Uruguayische Küche – mehr als nur Rindfleisch – Ein Rundgang durch die Uruguay Gastronomieszene

Man muss kein Kenner der internationalen Gastronomieszene sein, um zu wissen, dass das beste Rindfleisch der Welt aus Uruguay kommt. Dummerweise haben viele Uruguayer davon wenig, denn die kaufkräftigen ausländischen Märkte, vor allem in den aufstrebenden Industrieländern, verlangen nach der Creme de la Creme aus dem Fleischangebot. Neureiche Chinesen, Russen und andere kaufen kein deutsches Bio-Rindfleisch, sie verlangen nach erstklassigem uruguayischen Rinderfleisch. Und oft so viel davon, dass die einheimische uruguayische Bevölkerung billigeres importiertes brasilianisches Rindfleisch bekommt. Nicht immer, aber wenn es für die Rinderzüchter gut läuft, immer öfter. Dennoch wer weiß wo und welche die Metzgereien auch noch einheimisches Fleisch anbieten und welche Restaurants nur mit Spitzenprodukten aufwarten, der darf sich auf Köstlichkeiten wie Asado de Tira (Rippchen), Pulpa, Lomo (Filetsteak) und das beliebte Asado auf dem Grill zubereitet freuen. Doch die lokale Küche hat weitaus mehr zu bieten als Fleischgerichte. Internationale Spitzenköche haben sich im Land niedergelassen und die uruguayische Cocina mit neuen Ideen angereichert.

Uruguay Küche  auf dem Weg in die Weltspitze

In den besten Restaurants des Landes wird nicht unbedingt auf offenem Feuer gegrillt. Das machen die privaten Grillmeister, von denen es in jedem Haushalt mindestens einen gibt, dann doch lieber selbst. Schließlich ist grillen in Uruguay Kult. Zum größten Teil wird Asado gegrillt. Das sind ein Meter lange längliche Rippenstücke, die inklusive der Knochen längs gesägt werden. Völlig unbekannt sonstwo. Dazu gibt es ein paar Saucen. Die beliebteste ist die Chimichurri Kräuter-Gewürzsauce. Dazu ein bisschen Brot und gewissensberuhigender und optisch reizvoller Kick mit Gemüse und Salate.
Uruguayisches Gaucho Grillfest

Wer sich auf eine kulinarische Tour durch die besten, angesagtesten und Insider Kulinarik-Gastronomiebetriebe des Landes begibt, der wird allerdings von einem weit größeren Angebot an Gerichten überrascht. Dort werden sicherlich nicht die Uruguay Klassiker Milanesa – ganz dünn panierte tellergroße Kalbskotelette (auch in Form von Hühner- und Schweinefleisch) mit Pommes Frites oder gemischtem Salat als Beilage gereicht. Und schon gar nicht das jedem McDoof-Gericht Konkurrenz machen könnende leckere aber abartig ungesunde Chivito (10 cm dick belegtes Brot mit Fleisch, Pommes und Ei). Er wird vielmehr auf eine elitäre Spitzenküche treffen, die einheimische mit internationalen Tendenzen fusioniert.

Asado grillen und Mate trinken in Uruguay
Asado grillen und Mate trinken in Uruguay

Die besten Restaurants in Uruguay – mehrfach prämiert

Nicht nur der amerikanische Küchen-Zampano Anthony Bourdain, der zwischen 2005 und 2012 in den USA eine beliebte Koch- und Küchenshow moderierte und uruguayische Wurzeln hat, kennt die gastronomischen Sterne und Geheimtipps des kleinen südamerikanischen Landes am Rio de la Plata. Auch die internationale Kochszene zeigt immer mehr Interesse an den Spezialitäten des Landes. Die erste kulinarische Anlaufstelle eines jeden kulinarisch interessierten Besuchers ist der Mercado de Puerto im Hafen von Montevideo, wo die Grillmeister (Asadore) auf gigantischen Grillgerüsten tonnenweise alles grillen, was der Markt hergibt. Scharen von Kreuzfahrtgästen oder Tagesgästen aus Buenos Aires tummeln sich in der ehemaligen Markthalle und genießen unter den Gitarrenklängen der Gauchos die Fleischspezialitäten. Im Markt ist auch das Restaurant El Palenque ansässig, das einst das beste des Landes war. Doch die Zeiten ändern sich und die Geschmäcker verlangen nach einer variantenreicheren und vollkommeneren Küche. Und die finden anspruchsvolle Gaumen in den Spitzenrestaurants La Huella in der Nähe von Punta del Este und im La Bourgogne.

Uruguayische Küche
Uruguayische Küche

Das La Huella ist eine an den Strand gebaute Holzkonstruktion mit einem locker-lässig-rustikalen Interieur, in dem First-Class-Meeresplatten in einem ungezwungenen Ambiene gereicht werden. Man muss keinen Anzug und Schlips tragen, um im La Huella die Spitzenküche zu genießen. Der typische Uruguayer kommt sowieso lieber in kurzen Hosen, Shirt und Slippern, auch wenn er es sich gut gehen lässt. Formaler ist das La Bourgogne des Küchenmeisters Aurelien Bondoux.
Einer, der ebenfalls die Qualität der Produkte im Land zu schätzen weiß und sich mit einem Gourmettempel in Uruguay niedergelassen hat, ist der argentinische Meisterkoch Francis Mallmann. Im kleinen Nest mit dem Namen Pueblo Garzón kann man seine Kochkünste testen. Kürzlich zeigte sich auch der französische Chef Christophe Krywonis hin und weg von den uruguayischen Kochkünsten. Für ihn gibt es keine bessere Grillmeister auf der Welt als die Uruguayer. Wörtlich meint er: „Ich mag es einfach wie die Uruguayer grillen.“

Leider zeigen nicht alle uruguayischen Spitzenköche ihr Können in der Heimat. Ignacio Mattos zum Beispiel kocht im kleinen Restaurant Estela in New York. Und das so gut, dass das urige Restaurant zu den 3 besten in den USA gehört.

Restaurant Geheimtipps Uruguay
Restaurant Geheimtipps Uruguay

Aus der Nische an die Spitze dank erstklassiger Eigenprodukte

Laut der Expertenmeinung von Anthony Bourdain wird die Küche aus Uruguay auf dem internationalen Markt binnen von 10 Jahren mehr als nur ein Nischendasein führen. Dafür ist das Angebot und die Vielfältigkeit der cosina einfach zu exklusiv und erstklassig schon von der Basis her gesehen. Es sind ja nicht nur die Fisch-, Meeresfrüchte- und Fleischgerichte und die Kombination aus italienischen und spanischen Wurzeln mit neuen Einflüssen, die die uruguayische Küche so spannend machen. Es kommen ja auch noch die Weine hinzu, die auf eigenem Boden angebaut werden. Der uruguayische Weinklassiker ist der Tannat. Ein trockener kräftiger Roter, der teilweise schon in Vergessenheit geriet, jetzt aber eine echte Rennaissance erlebt.

Miesmuscheln gefällig?
Miesmuscheln gefällig?

Bondoux, ein Franzose von Geburt, weiß übrigens ebenfalls die erstklassigen Rohprodukte im Land zu würdigen. Er hat der lokalen Küche mit seinen Exklusiv-Kreationen den noch fehlenden frankophonen Touch verpasst. Allerdings fehlt es noch immer an einer nueva cocina uruguaya, wie sie im südamerikanischen Feinschmeckerland Peru mir der neuva cosina andina derzeit gerade angesagt ist. In dieser Hinsicht besteht noch etwas Nachholbedarf. Das Potenzial wäre durchaus da. Auf uruguayischem Boden gedeihen einige endemische Pflanzen und Früchte, die in der lokalen schon seit ewigen Zeiten verwendet werden. Nur in die große Küche haben sie noch keinen Einzug gehalten. Wer schon einmal Pitanga, Butia oder ein echtes Jabili-Wildschwein sowie Atlantik-Fischspezialitäten probiert hat, der weiß was gemeint ist. Hat man dann noch das Glück auf zu einem Asado con Cuero eingeladen zu sein, dann lernt man die indigene Koch- und Grillkunst von ihrer tiefsten Seele her kennen.

Asado in Uruguay
Uruguayisches Grillen Asado – Lamm mit Haut und Haaren

Uruguay Feinschmecker Touren von Uruguay erleben

Hier ein paar Restaurants in Uruguay, die die New York Times in einem Artikel vorstellt.
All diese erwähnten Lokale sind allerdings keine Geheimtipps. Die echten Insidertipps aus der lokalen Küchenszene, die kennen wir von Uruguay erleben. Dazu gehören kleine versteckt liegende Restaurants im Landesinneren, Spezialitäten-Restaurants am Rio de la Plata und am Atlantik und semi-private Küchenchefs, die nicht für die Masse und auch nicht für den Tester kochen. Kleine Restauranttouren oder Uruguay Gourmetreisen durch das Land stellen wir gerne auch in Kombination mit anderen Reisezielen für sie zusammen.

 

19 Antworten

  1. […] Und noch ein Thema bestimmt das Leben der Uruguayer von Geburt an. Nämlich das Fleisch. Trotz dass das Land von einem riesigen Meer umgeben ist und in alle Himmelsrichtungen durchzogen wird von mächtigen Flüssen und Hunderten von kleinen dahinplätschernden Bächen. Und trotz dass sich weit ausbreitende Süss- und Salzwasser-Lagunen und verspielt hingekleckste Tümpel verstreut im ganzen Land finden, interessiert ihn das Wasserleben oder das Leben im Wasser nur am Rande. Wasser, das wird gekocht und zum Mate-Aufbereiten genutzt. Ansonsten nimmt der Einheimsche höchstens in den heißen Sommermonaten noch ein erfrischendes Bad an den zahllosen Meeres- und Flussstränden. Aber Essen findet sich auf den Weiden und nicht im Wasser. […]

  2. […] das Department Rio Negro, aber auch die leckeren Alfajores und natürlich Dulce de leche und andere Uruguay Gastronomie Highligts lernen Sie mit Uruguay erleben […]

  3. […] dem Weg könnten auf Wunsch einheimische Leckereien probiert werden. Je nach Liegezeit des Kreuzfahrschiffs kann die Dauer der Tour geplant werden. 6 […]

  4. […] im Mercado del Puerto sind erfahrene Profis, die bei den Betreibern begehrt sind. Einige der besten Restaurants des Landes, wie das El Palenque, sind in den heiligen Grillhallen ansässig. Was Rang und Namen in Uruguay hat, […]

  5. Hallo Martin,
    ein schöner Artikel – aber gute Küche mit Grill und Asado geichzusetzten, das reicht wohl nicht.
    Wer sich am Grillen nicht begeistern kann, für den stellt die Küche in Uruguay eine Herausforderung dar – die Kochkünste und insbesondere das Würzen in Uruguay sind eine Katastrophe und ständige Herausforderung – würzen können sie einfach nicht, und in diesem Urteil sind sich alle – alle! – Ausländer einig, die in Uruguay leben: Deutsche, Kanadier, Holländer, Venezuelaner, Franzosen, Schweizer, auch US-Bürger …. ein Schweizer Koch hat gerade aufgegeben, wei er es einfach nicht schafft, die erforderichen Gewürze zu bekommen – und wenn doch, dann sündhaft teuer, wie eigentlich alles in diesem Land.
    Na, als Tourist wird man das vielleicht nicht merken – Big Mac mit Cola schmeckt überall gleich scheußlich. Und diejenigen, die dableiben (müssen), können sich wenigsten am guten Rotwein Uruguays erfreuen.

    • seh ich nicht so.. aber das kommt wohl eher darauf an. wer wie lange wo ist. Und Was weiss ein US-Ami, noch besser Venezoeleaner schon vom Kochen? Du musst in die richtigen Läden. Das ist alles. Abgesehen davon, ist alles dort teuer wo der einfältige Touri kauft. Hättest uns angeheuert würdest du wissen wo man gut und preiswert einkaufen kann. So was nennt mal halt Lehrgeld.

  6. Hi Martin – ich glaube, Uruguayisch ist eine der wenigen Küchen, die man in Wien in keinem Restaurant findet. Es lohnt sich also wohl, mal hinzureisen! LG Anke

  7. Susanne Klöckner

    Hallo Martin,
    schöne Seite, gut gestaltet und informativ. Seit ich mich vor über einem Jahr in Uruguay verliebt habe, sauge ich alles darüber auf. Vom Tannat habe ich nur Positives gelesen. Sicher kennst Du auch Bodega Garzón.

    Schöne Grüße von der Türkischen Ägäis nach Uruguay.

    • Klar kenne ich die Bodega Garzon.. Ist bei mir um die Ecke. Wir bieten Touren dahin an. Schade, dass du noch nie in Uruguay warst. Auch wenn du das behauptest. Kann solche Linkfuscherei nicht leiden – meine kleine Atatürkin. Geschäfte laufen wohl mies derzeit beim Erdogi- Erdoga- Erdowahn.

  8. […] die meisten Fans hat. Zu einem Basketballspiel in Montevideo zu gehen zählt ohne Zweifel zu einer spektakulären Aktivität der etwas anderen Art, die in der Stadt unternommen werden könnte. Esteban Damian Batista Hernandez gilt als der berste Basketballspieler Uruguays, der in […]

  9. Uruguay Abenteuer – Was ist eine echte Abenteuerreise?

    […] ist weltweit für Fußballstars und bestes Rindfleisch bekannt. Doch hat das kleine Gaucho-Land am Rio de la Plata noch weitaus mehr zu bieten, als diese […]

  10. […] ist weltweit für Fußballstars und bestes Rindfleisch bekannt. Doch hat das kleine Gaucho-Land am Rio de la Plata noch weitaus mehr zu bieten, als diese […]

  11. Hallo! Ich bin per Zufall auf Ihren Blog gestoßen und muss dem ersten Kommentator schon etwas Recht geben. Ein guter Grillmeister ist noch lange kein guter Koch. Die argentinische wie auch die uruguayische Küche sind doch sehr fleischlastig. Aber nichtsdestotrotz gibt es viele leckere Gerichte der beiden Küchen. Ich habe im La Huella in San Ignacio gearbeitet und kann das von daher nur bestätigen. Aber zu behaupten Venezolaner hätten keine Ahnung von der Küche ist sehr weit hergeholt und zeigt, dass sie weder in dem Land waren noch einen Venezolaner kennengelernt haben (naja, jetzt vielleicht schon, da sie auf dem ganzen Kontinenten verteilt sind). Die venezolanische Küche ist außergewöhnlich vielfältig. Ich wage zu behaupten sogar vielfältiger als die uruguayische, da sie aufgrund der verschiedene Klimazonen weitaus mehr Produkte zu bieten hat als Uruguay.
    Zieht man als Vergleich nur mal das bekannteste Streetfood der beiden Länder heran: Chivito (URG) & Arepa (VEN). Das eine ein Sandwich belegt mit normalen Zutaten, das andere ein gebackenes Maisküchlein mit zahlreichen verschiedenen Füllungen.
    Aber gut man hier jetzt diskutieren ohne Ende. Ich würde Ihnen einfach empfehlen über andere Länderküchen nur dann zu urteilen, wenn Sie auch mal dort waren. Aber verständlich das Sie Uruguay verteidigen, immerhin wohnen Sie dort ;-). Würde ich genauso machen! Viel Spaß beim nächsten Asado! Saludos!

  12. Sie hatten in Ihrer Antwort auf die erste Frage unter diesem Artikel geantwortet, dass Amis und Venezolaner keine Ahnung vom Kochen hätten. Ich wollte das nicht so stehen lassen und habe Ihnen deshalb diesen Kommentar geschrieben.

    Und ja, auch im Jahr 2018 gibt es dort noch was zu Essen, sonst gäbe es längst einen Bürgerkrieg. Ich habe das Land von Anfang Dezember 2017 bis Februar 2018 bereist, da ich mir eine eigene Meinung bilden wollte. Die Medien außerhalb des Landes bilden auf keinen Fall die Realität dort ab. Es ist etwas schwierig die Situation in ein paar Sätzen zu erklären. Aber es sei hier mal gesagt, dass es Essen gibt (wenn auch nicht alles), das Problem ist, dass es für viele Menschen zu teuer ist. Die Venezolaner, die noch im Land sind überleben nur durch finanzielle Hilfe von Familienmitgliedern, die sich bereits im Ausland befinden oder sie verdienen ihren Lebensunterhalt irgendwie in Dollar.

    Falls Sie Lust haben mehr über die Situation dort durch meine Augen zu lesen, dann kann ich Ihnen meinen Reiseblog empfehlen. Dort habe ich versucht das Geschehene in Worte zu fassen, was mir nicht immer leicht gefallen ist. el-viaje-culinario-de-magdalena.auslandsblog.de

    Kulinarische Grüße aus Mexiko!

    • Ich will nicht anmassend werden, aber ich mag das, wenn Leute in 3 Monaten ganze Länder und deren Leiden und Gewohnheiten kennenlernen können. Ich kann das nicht. Bin seit 16 Jahren im Land Uruguay, und erst nach einiger Zeit ist mir bewusst geworden, dass die im Norden ganz anders ticken als die im Süden. Da musst man aber erst einmal hin in den Norden oder gar in den Osten, wo kaum einer wohnt. Und du glaubst es nicht, ich habe nach einer Woche, nach 4 Monaten und einem halben Jahr noch nicht verstanden, was anders ist. Erst nach einer Zeit im familiären Rahmen wurde es mir schnell klar.Da musst aber erst mal reinkommen. Touristen haben die noch keine gesehen. Uruguay ist wieviel mal kleiner als Venezuela??

  13. […] gegrillt. Sicherlich ist diese Art des Küchenbrauchtums im Gaucho-Land sehr verbreitet, doch die cosina uruguaya (uruguayische Küche) hat mehr zu bieten. Wer lange in Uruguay wie ich gelebt hat oder wie meine Partnerin hier […]

  14. Ich glaube, dass Sie mich etwas falsch verstanden haben. Wie ich im vorherigen Kommentar geschrieben habe, wollte ich Sie einfach darauf aufmerksam machen, dass die Venezolaner eben auch Ahnung vom Kochen haben, was Sie in ihrem ersten Kommentar etwas geringschätzig erwähnt haben. Nicht weniger und nicht mehr.

    In keinster Art und Weise habe oder würde ich jemals behaupten ein Land in drei Monaten kennen zu lernen. Ich bin dankbar für alles was ich in den verschiedenen Ländern gesehen habe. Und bin mir auch über die Größenordnung der Länder des südamerikanischen Kontinenten bewusst.

    Sie haben einen Blog und stellen dort ihre Meinung dar, wenn Sie, wie in diesem Fall jemand kritisiert, ist das nicht böse gemeint. Ich hätte mich gerne über mehr Kritik an meinem Blog gefreut. Menschen sind nun mal unterschiedlich gerade was ihre Meinung betrifft. Wie auch schon im ersten Kommentar erwähnt, finde ich den Post über die uruguayische Küche sehr interessant und hoffe Sie berichten für mich und für viele weitere Menschen aus dem schönen Land Uruguay!

    Muchos Saludos!

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